Zukunft einkaufen

Nachhaltig wirtschaften – für eine ökofaire Beschaffungskultur

100 % recyceltes Papier, sparsame Beleuchtungssysteme, Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen, umwelt- und gesundheitsschonende Reinigungsmittel, Säfte aus regionalem und ökologischem Anbau, Schokolade, Kaffee und Tee aus dem Fairen Handel: Im konkreten Alltag kann durch viele kleine Entscheidungen eine weitreichende Umstellung der Einkaufspraxis bewirkt werden.

„Zukunft einkaufen" im Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen
Claudia Mahneke
Auf dem Tummelplatz 8
58239 Schwerte
Telefon: 02304 - 755-338
claudia.mahneke@
kircheundgesellschaft.de

www.zukunft-einkaufen.de

Das ökumenische Projekt „Zukunft einkaufen" hat sich seit seinem Beginn im Jahre 2008 zu einem etablierten Standard im Bereich der ökofairen Beschaffung entwickelt. Als Beratungs- und Netzwerkstelle unterstützt „Zukunft einkaufen" bundesweit alle kirchliche Organisationen und Einrichtungen von Diakonie und Caritas, ihren Einkauf auf nachhaltige Produkte und Dienstleistungen umzustellen. In Beratungen, Fachtagungen, Workshops und Netzwerkarbeit arbeitet „Zukunft einkaufen" mit Verantwortlichen und Mitarbeitenden an beschaffungsrelevanten Fragestellungen. Die Grundlage von „Zukunft einkaufen" ist ein systematisches Beschaffungsmanagement, welches die Umsetzung des Programms in den gemeindlichen oder betrieblichen Alltag begleitet. „Zukunft einkaufen" bietet als einzige Stelle in Deutschland ein kirchliches Zertifizierungsverfahren für ökologische und faire Beschaffung an.

Das Institut für Kirche und Gesellschaft ist die bundesweite Koordinierungsstelle für „Zukunft einkaufen".