Der Grüne Hahn

Kirchliches Umweltmanagement

Kirchliche Einrichtungen verbrauchen täglich wertvolle Ressourcen. Der Grüne Hahn ist das kirchliche Umweltmanagement System in der Ev. Kirchen von Westfalen, welches dazu gezielt anleitet Abläufe nachhaltig zu optimieren. Nach erfolgreicher Einführung besteht für die Kirchengemeinde die Möglichkeit, sich durch einen externen Umweltgutachter nach der europäischen Umwelt-Audit-Verordnung (EMAS III) zertifizieren zu lassen. Der grüne Hahn baut auf 3 inhaltlichen Bausteinen auf.

Der Grüne Hahn im Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen
Herr Hans-Jürgen Hörner
Auf dem Tummelplatz 8
58239 Schwerte
Telefon: 02304 - 755-331
hhoerner@kk-ekvw.de

www.kirchliches-umweltmanagement.de

Glaubwürdigkeit
Der Auftrag, die Schöpfung zu bewahren, gehört zum Kernbestand der jüdisch-christlichen Überlieferung. Wenn die Kirche den Gedanken der Bewahrung der Schöpfung weitergibt, soll sie sich auch fragen, ob sie selbst diesem Ziel genügt. Die Antwort muss glaubwürdig und das Handeln nachvollziehbar sein.

Nachhaltigkeit
Nachhaltige Entwicklung ist ein weltweit anerkanntes Leitbild. Die Kirchen haben dazu wichtige Impulse eingebracht. Wenn Kirche soziale, ökologische und wirtschaftliche Wirkungen eigenen Handelns systematisch anhand von Indikatoren erfasst, trägt sie dazu
bei, dass auch kommende Generationen auf der Erde angemessen leben können.

Wirtschaftlichkeit
Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen verbrauchen Heizenergie, brauchen Strom und Wasser, emittieren Treibhausgase, verwalten Gebäude, kaufen Produkte. Ein Umweltmanagementsystem hilft, Umweltentlastungen zu realisieren und betriebswirtschaftliche Einsparpotenziale aufzuzeigen.
Weitere Informationen erhalten Sie beim angegebenen Projektpartner.